Rekordbesuch im Brandenburger Landtag: 76.500 Gäste und 1.800 Schüler 2025
Mia StollRekordbesuch im Brandenburger Landtag: 76.500 Gäste und 1.800 Schüler 2025
Besucherandrang im Brandenburger Landtag 2025: Über 76.500 Gäste – darunter fast 1.800 Schüler
Im Jahr 2025 verzeichnete der Brandenburger Landtag einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen: Mehr als 76.500 Menschen besichtigten das Parlamentsgebäude. Unter ihnen waren fast 1.800 Schülerinnen und Schüler, die an öffentlichen Debatten und Plenarsitzungen teilnahmen, um die parlamentarische Arbeit hautnah kennenzulernen. Das Programm zieht weiterhin Schulen aus der gesamten Region an, auch wenn einige Landkreise im vergangenen Jahr nicht vertreten waren.
Insgesamt nahmen 1.790 Schülerinnen und Schüler 2025 an den Sitzungen und Debatten teil. Die meisten kamen aus dem Landkreis Oberhavel, wo 337 Jugendliche entsandt wurden. Aus Märkisch-Oderland reisten 256 Teilnehmer an, aus Ostprignitz-Ruppin 206. Lehrer organisierten die Besuche, um den Schülerinnen und Schülern einen direkten Einblick in die Funktionsweise des Parlaments zu ermöglichen.
Das Besucherprogramm für Plenarsitzungen wurde im Laufe des Jahres 47 Mal gebucht. Den größten Anteil der Teilnehmenden stellten Neunt- und Zehntklässler. Viele Schulen schickten gleich mehrere Klassen, um eine breitere Beteiligung zu erreichen.
Trotz der regen Teilnahme waren 2024 keine Schulen aus Brandenburg an der Havel, Oder-Spree oder der Uckermark vertreten. Der Landtag bleibt jedoch auch außerhalb der Debattentage für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet ganzjährig Einblicke in seine Arbeit.
Die Zahlen von 2025 unterstreichen das wachsende Interesse an der parlamentarischen Arbeit Brandenburgs – insbesondere bei jungen Menschen. Mit fast 1.800 Schülerinnen und Schülern in den Sitzungen und Zehntausenden Besuchern insgesamt ermöglicht das Programm direkten Zugang zu politischen Prozessen. Die Offene-Tür-Politik des Landtags sichert auch über die geplanten Debatten hinaus kontinuierliche Beteiligungsmöglichkeiten.






