09 May 2026, 22:27

Lüneburg radelt 2026: StadtRadeln und Tour de Marsch starten im Mai

Plakat, das ein Fahrradrennen in Paris, Frankreich, ankündigt, mit einer Gruppe von Menschen, von denen einer ein Fahrrad hält, einem Gebäude im Hintergrund und Text, der das Ereignis beschreibt.

Lüneburg radelt 2026: StadtRadeln und Tour de Marsch starten im Mai

Landkreis Lüneburg und die Hansestadt Lüneburg bereiten sich auf ein weiteres Jahr voller Radveranstaltungen vor. Am 11. Mai 2026 startet die StadtRadeln-Kampagne, bei der Bürgerinnen und Bürger Kilometer für eine bessere Radinfrastruktur sammeln. Nur wenige Wochen später, am 31. Mai, findet die 36. Tour de Marsch statt – ein Event, das Hundertschaft Radfahrer zum Schützenplatz in Scharnebeck lockt.

Die StadtRadeln-Kampagne geht in eine neue Runde und beginnt am 11. Mai. Teilnehmer können ihre gefahrenen Strecken über die offizielle App erfassen, Gruppen bilden, Fortschritte teilen und Distanzen dokumentieren. Wer die App nicht nutzen möchte, kann seine Kilometer auch manuell über die Kampagnen-Website eintragen. Die gesammelten Daten helfen den lokalen Behörden, künftige Radwegeprojekte zu planen.

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Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.500 Radfahrer im Landkreis Lüneburg und in der Stadt an StadtRadeln, während über 900 Teilnehmer bei der beliebten eintägigen Tour de Marsch mitfuhren. In diesem Jahr startet die Tour de Marsch am 31. Mai um 11:00 Uhr am Schützenplatz in Scharnebeck. Eine Vorabanmeldung ist über das Tourist-Info Scharnebeck möglich, eine Nachmeldung vor Ort ab 9:30 Uhr am Veranstaltungstag.

Der Abschluss der Veranstaltung findet um 14:00 Uhr am selben Ort statt – zeitlich passend zum großen Finale von StadtRadeln 2026, das damit beide Radinitiativen beschließt.

Mit den gemeinsamen Aktionen von StadtRadeln und der Tour de Marsch soll die Radbeteiligung in der Region weiter gesteigert werden. Die erfassten Kilometerdaten fließen in die Planung zukünftiger Infrastrukturprojekte ein. Die Veranstalter erwarten eine starke Beteiligung an beiden Events und wollen so an den positiven Trend der Vorjahre anknüpfen.

Quelle