20 April 2026, 12:28

KI-System "Agentic Factory" revolutioniert die Fabrikarbeit in Echtzeit

Eine handgezeichnete Fabrikszene mit Arbeitern, die Maschinen bedienen, Tische, Fenster und andere Gegenstände, mit Text unten auf dem Papier.

KI-System "Agentic Factory" revolutioniert die Fabrikarbeit in Echtzeit

Ein neues KI-gestütztes System namens "Agentic Factory" soll Fabrikarbeiter in Echtzeit unterstützen

Die Technologie bietet maßgeschneiderte Anleitungen über sprachbasierte Schnittstellen und hilft Mitarbeitern dabei, Probleme schneller zu diagnostizieren und gezielt zu handeln. Erste Anwender wie Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions testen bereits, wie sich das System auf Effizienz und Kosteneinsparungen auswirkt.

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Die "Agentic Factory" verknüpft strukturierte und unstrukturierte Daten mithilfe von Microsoft Fabric und Foundry. Sie analysiert den betrieblichen Kontext, historische Maschinendaten und Produktionsabläufe, um wahrscheinliche Ursachen von Störungen zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Arbeiter erhalten direkt an ihren Arbeitsplätzen schrittweise Unterstützung – von ersten Kontrollen über Diagnosen bis hin zur Fehlerbehebung.

Accenture und Avanade entwickeln das System gemeinsam mit Microsoft. Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions prüfen bereits seine Leistung und messen die Auswirkungen auf ihre Betriebsabläufe. Kruger strebt eine Verkürzung der durchschnittlichen Reparaturzeit um 10–15 Prozent an, was jährlich Millionen einsparen könnte. Nissha Metallizing Solutions erwartet hingegen eine deutliche Reduzierung von Ausschuss und un geplanten Stillstandszeiten.

Die "Agentic Factory" soll Ende 2026 allgemein verfügbar sein. Bis dahin werden die frühen Nutzer weiterhin die wirtschaftlichen Vorteile bewerten und die Fähigkeiten des Systems verfeinern.

KI-gestützte Assistenz könnte die Wartung und Produktion in Fabriken revolutionieren Falls erfolgreich, könnte das System zu schnelleren Reparaturen, geringeren Kosten und weniger Abfall in der Industrie führen. Die vollständige Markteinführung ist für 2026 geplant – nach laufenden Tests mit wichtigen Industriepartnern.

Quelle