Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Freigabe für 39 Millionen Euro Investitionen
Lidia HartungGifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Freigabe für 39 Millionen Euro Investitionen
Der Haushaltsplan 2026 der Stadt hat die volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der im Januar vom Stadtrat beschlossene Etat kann nun ohne Einwände umgesetzt werden. Bürgermeister Matthias Nerlich bezeichnete die Entscheidung als "grünes Licht" für Projekte, die den Bürgerinnen und Bürgern direkt zugutekommen.
Der Haushalt wurde nach monatelangen detaillierten Verhandlungen und einer sorgfältigen Prüfung jeder einzelnen Ausgabe finalisiert. Die Verantwortlichen begutachteten jedes Projekt und jeden Förderantrag, bevor sie die Freigabe erteilten. Die genehmigte Fassung sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor, die für Investitionen und Maßnahmen zur Stärkung der lokalen Entwicklung vorgesehen sind.
Zu den zentralen Vorhaben des neuen Haushalts zählen Projekte, die verschiedene Bedürfnisse der Gemeinschaft abdecken. So entsteht am Süd-Sportzentrum eine Zweifeld-Sporthalle, während mehrere Straßen umfassend saniert werden. Auch der Schießstand wird im Rahmen des Plans rekonstruiert.
Bürgermeister Nerlich betonte, dass für die Bürgerinnen und Bürger keine Steuererhöhungen anstehen. Die Mittel für freiwillige Leistungen – etwa für kulturelle und soziale Programme – bleiben unverändert. Der Haushalt tritt in voller Rechtskraft in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.
Mit der nun gesicherten Genehmigung kann die Stadt mit der Umsetzung der geplanten Projekte beginnen. Die 39 Millionen Euro an Krediten fließen in Infrastrukturmodernisierungen und neue Einrichtungen. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von den Verbesserungen, ohne mit höheren Steuern oder Kürzungen bei bestehenden Leistungen rechnen zu müssen.






