Garbsen glänzt auf der MIPIM in Cannes als neuer Tech-Hotspot der Region Hannover
Lidia HartungGarbsen glänzt auf der MIPIM in Cannes als neuer Tech-Hotspot der Region Hannover
Garbsen präsentiert sich auf der weltweiten Bühne der MIPIM-Immobilienmesse in Cannes
Die Stadt Garbsen hat sich auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes als aufstrebender Technologie- und Forschungsstandort vorgestellt. Im Rahmen des Gemeinschaftsstands Deutscher Städte und Regionen präsentierte sie ihre wachsende Bedeutung in diesem Bereich. Im Mittelpunkt standen dabei Schlüsselprojekte wie der ONE Tech Campus sowie ein geplantes Gründerzentrum für Deep-Tech-Innovationen.
Bürgermeister Claudio Provenzano führte die Delegation an und betonte die Bedeutung der MIPIM für die internationale Sichtbarkeit Garbsens. An seiner Seite warb der Erste Stadtrat und Kämmerer Christian Peters bei Investoren, Projektentwicklern und kommunalen Akteuren um neue Partnerschaften und Investitionen für die Stadt.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt der ONE Tech Campus, der als zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt positioniert wird. Vor allem deutsche und europäische Technologieunternehmen zeigten Interesse. Zwar wurden keine konkreten internationalen Investoren genannt, doch die Gespräche auf der Messe bestätigten das wachsende Interesse an Garbsens Innovationspotenzial.
Neben dem Technologiecampus bewarb die Stadt auch ihre städtebaulichen Vorhaben. Themen waren die Belebung des Garbsener Stadtkerns sowie die Vermarktung von Gewerbeimmobilien. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Techfactory, einem künftigen Gründerzentrum, das speziell Deep-Tech-Start-ups fördern soll.
Der Auftritt Garbsens auf der MIPIM unterstrich seine strategische Position innerhalb der Region Hannover. Die Stadt präsentierte sich als Treiber für technologische Innovation und moderne Stadtentwicklung.
Die Messe bot Garbsen eine Plattform, um internationale Netzwerke auszubauen und seine wirtschaftlichen Ambitionen zu präsentieren. Die Gespräche in Cannes signalisierten ein steigendes Interesse an der Technologie- und Forschungsinfrastruktur der Stadt. Nun geht es darum, diese Kontakte in konkrete Projekte und Kooperationen umzuwandeln.






