Zweites Leck in Göttinger Trinkwasserleitung – Hainholzweg bleibt gesperrt
Lidia HartungZweites Leck in Göttinger Trinkwasserleitung – Hainholzweg bleibt gesperrt
In Göttingen ist an der wichtigen Trinkwasserleitung in der Hainholzweg ein zweites Leck aufgetreten. Das jüngste Problem wurde entdeckt, nachdem die Leitung kürzlich wieder in Betrieb genommen worden war. Die Behörden bestätigen, dass die lokale Wasserversorgung trotz der anhaltenden Schwierigkeiten nicht beeinträchtigt bleibt.
Das neue Leck befindet sich in der Nähe der Schillerwiesen. Erste Einschätzungen deuten darauf hin, dass der Schaden auf ein altersbedingtes Rohrversagen zurückzuführen ist. Um die genaue Stelle zu lokalisieren, müssen Arbeiter Teile der Straßenoberfläche freilegen.
Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich umfangreich ausfallen und eine vollständige Sperrung des Hainholzwegs zwischen Merkelstraße und Calsowstraße erfordern. Der betroffene Leitungsabschnitt war bereits in diesem Jahr für eine Erneuerung durch die Arbeitsagentur vorgesehen. Da in der Nähe Bäume stehen, unterstützt das städtische Grünflächenamt bei den Arbeiten. Die Behörden betonen, dass die Trinkwasserversorgung für die Anwohner während der gesamten Maßnahmen voll funktionsfähig bleibt. Aktuell sind keine Versorgungsengpässe zu erwarten.
Die Straßensperrung bleibt bis zum Abschluss der Reparaturen bestehen. Anwohner, die aktuelle Informationen zu Zeitplänen oder möglichen Auswirkungen benötigen, sollten die offiziellen Kanäle der Stadtwerke Göttingen konsultieren. Ein konkreter Fertigstellungstermin für die Arbeiten steht bisher noch nicht fest.
