23 December 2025, 11:22

ZOLL-H: 250.000 Zigaretten versteckt unter HaushaltsgerätenZoll beschlagnahmt große Menge geschmuggelter Zigaretten auf der A2 bei Gütersloh

Eine Person hält eine Zigarette in der Hand.

ZOLL-H: 250.000 Zigaretten versteckt unter HaushaltsgerätenZoll beschlagnahmt große Menge geschmuggelter Zigaretten auf der A2 bei Gütersloh

Zoll fahndet 250.000 Zigaretten in Haushaltsgeräten verborgen Großrazzia auf der A2 bei Gütersloh: Zoll beschlagnahmt riesige Menge geschmuggelter Zigaretten

Hauptzollamt Hannover – Hannover – 250.000 geschmuggelte Zigaretten vom Zoll am 04. ... ▶ Weiterlesen

2025-11-16T04:30:00+00:00

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Schlagwörter: Politik, Allgemeine Nachrichten, Kriminalität und Justiz

Zollbeamte haben auf der Autobahn A2 in der Nähe von Gütersloh eine große Lieferung geschmuggelter Zigaretten abgefangen. Die am 4. November 2025 entdeckte Ware umfasste 250.000 Zigaretten, die in einem belgischen Kleintransporter versteckt waren. Die Behörden schätzen den durch den Schmugel entstandenen Steuerausfall auf etwa 46.000 Euro.

Die Zigaretten waren zwischen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken und Matratzen verborgen. Ein 50-jähriger litauischer Fahrer wurde vor Ort festgenommen, nachdem er angab, die Waren von Belgien nach Litauen zu transportieren. Gegen ihn wurden inzwischen strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

Das Zollfahndungsamt Hannover, vertreten durch Sprecher Guido Mäke, hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Zwar durfte der Fahrer nach den ersten Ermittlungen seine Fahrt fortsetzen, weitere Details werden aus taktischen Gründen jedoch nicht preisgegeben. Bei einer Verurteilung drohen dem Beschuldigten Geldstrafen, Haftstrafen sowie die Nachzahlung der hinterzogenen Tabaksteuer.

Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Behörden, den Zigarettenschmugel über europäische Grenzen hinweg zu bekämpfen. Das Verfahren wird nun über die rechtlichen Instanzen weiterverfolgt, wobei mögliche Strafen von Geldbußen bis hin zu Freiheitsentzug reichen. Aus ermittlungstaktischen Gründen halten die Behörden weiterhin operative Einzelheiten zurück.