Wolfsburgs Absturz droht: Aufstehen, kämpfen! - VfL Wolfsburg rutscht nach Pleite gegen Bremen in Abstiegszone ab
VfL Wolfsburgs Kampf gegen den Abstieg erleidet nächsten Dämpfer
Die Abstiegssorgen des VfL Wolfsburg haben nach der 0:1-Niederlage gegen Werder Bremen einen weiteren Rückschlag erlitten. Mit nur 21 Punkten aus 27 Spielen rutscht die Mannschaft auf Platz 17 ab und steht erstmals in ihrer Vereinsgeschichte kurz vor dem Abstieg aus der Bundesliga.
Unter dem neuen Trainer Dieter Hecking hat sich die Krise weiter verschärft: In seinen ersten beiden Spielen holte er lediglich einen Punkt. Mittlerweile ist Wolfsburg seit zehn Partien ohne Sieg – die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet zusehends.
Die Niederlage gegen Bremen am 21. März 2026 katapultierte die Wolfsburger in die Abstiegszone, nur einen Punkt hinter dem FC St. Pauli auf Platz 16. Sollte St. Pauli im nächsten Spiel gegen Freiburg gewinnen, würde der Rückstand auf den Relegationsplatz auf fünf Punkte anwachsen. Hecking selbst rechnet mit einem Sieg der Hamburger, was Wolfsburgs Aufgabe zusätzlich erschwert.
Trotz der düsteren Aussichten betont Sportdirektor Pirmin Schwegler, Hecking sei der richtige Mann für die Mannschaft. Der Vereinsleitspruch bleibt kämpferisch: aufstehen und bis zum Schluss kämpfen.
Die Lage für Wolfsburg wird immer verzweifelter, die Zeit zum Aufholen läuft davon. Ein Sieg St. Paulis würde die Wolfsburger an den Rand des direkten Abstiegs drängen. Zwar gelobt das Team, weiterzukämpfen – doch mit jedem Spiel verringern sich die Überlebenschancen.






