Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Sturz aus der Gunst und neue Skandale
Ekkehard ScheelSarah Ferguson und Prinz Andrew: Sturz aus der Gunst und neue Skandale
Sarah Ferguson und Prinz Andrew haben ein turbulenes Jahr hinter sich, geprägt von juristischen Problemen und einem dramatischen Sturz aus der königlichen Gunst. Dem Paar wurden die Titel aberkannt und es musste das Royal Lodge räumen, während in einer aktuellen Biografie neue Vorwürfe über Fergusons Verhalten aufkamen.
Im Februar 2023 wurde Prinz Andrew unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Höchststrafe von lebenslanger Haft. Die Anklage verschärfte die ohnehin schon schwierige Lage des Paares, das zuvor bereits aus seinen königlichen Pflichten entlassen und zum Verlassen seiner langjährigen Residenz gezwungen worden war.
Der Autor Andrew Lownie beschreibt Sarah Ferguson in seinem neuen Buch als „sehr manipulativ“ und ihren Haushalt als „absolut chaotisch“. Mitarbeiter sollen unter schlechter Stimmung und hoher Fluktuation gelitten haben, da Fergusons häufige Meinungsänderungen immer wieder zu kurzfristigen Umwürfen führten. Auch bei Mahlzeiten sorgte ihre Unberechenbarkeit dafür, dass vorbereitetes Essen oft ungenutzt blieb.
Im April 2023 wurde Ferguson erstmals seit Monaten in den Schweizer Alpen gesichtet. Die Beobachtung erfolgte vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an ihrem privaten und beruflichen Verhalten, wie es in Lownies Schilderungen detailliert wird.
Das Paar lebt nun ohne seine königlichen Titel und die ehemalige Heimat. Prinz Andrews Rechtsfall bleibt ungelöst, während Fergusons Ruf durch die jüngsten Enthüllungen weiter leidet. Ihre Zukunft bleibt ungewiss, während die Folgen dieser Ereignisse nachwirken.






