Rekordpreis in Verden: Warum dieser Hengst eine halbe Million Euro wert ist
Lidia HartungRekordpreis in Verden: Warum dieser Hengst eine halbe Million Euro wert ist
Spitzenpreis in Verden: Warum der 500.000-Euro-Hengst überzeugt
Vorschau Ein Prämienhengst aus der Vivaldos-Linie erzielte bei der Verden-Hengstauktion 500.000 Euro – ein klares Signal für die Saison.
Veröffentlichungsdatum 1. Dezember 2025, 12:00 Uhr
Stichworte agrarheute, Sport, Pferderennen, euro, dänisches bettenlager, kurs euro
Artikeltext Ein Fuchs-Hengstfohlen von Vivaldos/Revolution wurde zum Star der Verden-Hengstauktion, nachdem es für 500.000 Euro den Besitzer wechselte. Die Veranstaltung zog Spitzenkäufer an und präsentierte einige der besten Blutlinien Europas, wie die Olympiasiegerin Heike Kemmer betonte. Dänische Züchter und Investoren spielten bei den hochkarätigen Verkäufen eine zentrale Rolle.
Der teuerste Hengst stammt aus der Zucht von Thorhauge Horses in Hejls, Dänemark, und gehörte zuvor der Nordentoft ApS in Nibe. Helgstrand Dressage sicherte sich den Kauf und sorgte damit dafür, dass der Hengst in dänischem Besitz bleibt. Sowohl der Vater, Vivaldos, als auch der Muttervater, Revolution, waren einst auf derselben Auktion erworben worden – ein Beleg für den exzellenten Ruf des Marktes.
Die Verden-Hengstauktion festigte ihren Status als Drehscheibe für Spitzenblutlinien. Dänische Züchter und Käufer hinterließen einen deutlichen Eindruck, während die hohen Preise die Stärke des Marktes widerspiegelten. Zudem wurden bei der Veranstaltung bedeutende Auszeichnungen verliehen, was ihre Bedeutung in der Dressurszene unterstrich.
