Raser mit 185 km/h in 100er-Zone auf der A27 erwischt – jetzt droht ihm der Führerscheinentzug
Lidia HartungRaser mit 185 km/h in 100er-Zone auf der A27 erwischt – jetzt droht ihm der Führerscheinentzug
61-Jähriger wird mit 185 km/h in 100er-Zone auf der A27 geblitzt
Ein 61-jähriger Autofahrer aus Wedemark wird auf der Autobahn A27 mit 185 km/h in einer auf 100 km/h begrenzten Zone geblitzt. Der Vorfall ereignet sich am Montag, dem 18. August 2025, in der Nähe von Geestland, wo die Polizei routinemäßige Kontrollen durchführt. Die reduzierte Geschwindigkeitsbegrenzung wird aufgrund des schlechter werdenden Straßenbelags zwischen den Anschlussstellen Debstedt und Altenwalde verhängt.
Die Raserei passiert gegen 10:00 Uhr auf der A27 zwischen den Anschlussstellen Debstedt und Neuenwalde. Die Beamten erfassen den mit Münchner Kennzeichen zugelassenen Audi mit einer Geschwindigkeit von 185 km/h (umgerechnet 115 mph) in Richtung Cuxhaven. Die 100-km/h-Beschränkung gilt auf einem 20 Kilometer langen Abschnitt (Kilometer 136,6 bis 156,6) und wird eingeführt, um die Sicherheit bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten zu erhöhen.
Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld, Punkte in Flensburg sowie ein vorübergehendes Fahrverbot. Die Behörden bestätigen, dass die Autobahn GmbH eine vollständige Sanierung des betroffenen Abschnitts plant. Bis dahin werden die Polizeikräfte die Geschwindigkeitskontrollen aufrechterhalten, um weitere Verstöße zu verhindern. Weitere Details, darunter der Name des Cuxhavener Polizeidirektors, werden nicht bekannt gegeben.
Die überhöhte Geschwindigkeit des Fahrers wird im Rahmen einer standardmäßigen Polizeimaßnahme festgestellt. Die Strafen spiegeln die Schwere des Vergehens wider, das in einer Zone mit aktiver Sicherheitsbeschränkung begangen wird. Die Sanierungsarbeiten sollen den derzeitigen Zustand der Straße verbessern, allerdings wird kein Zeitplan genannt.
