16 April 2026, 02:28

Quizabend in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit Kampf gegen Rassismus

Ein Plakat mit dem Text "27,1 % der Schüler identifizierten sich als rassisch oder ethnisch Minderheiten" mit einer von Händen gehaltenen Weltkugel, umgeben von einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Quizabend in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit Kampf gegen Rassismus

Quizabend in Bergisch Gladbach: 54 Teilnehmer:innen feiern Internationale Wochen gegen Rassismus

Ein Quizabend in Bergisch Gladbach brachte 54 Teilnehmer:innen zusammen, um die Internationalen Wochen gegen Rassismus zu würdigen. Die von Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa moderierte Veranstaltung verband ernste Themen mit lockerer Unterhaltung. Die Fragen reichten von lokalen Bezügen wie dem Holocaust-Mahnmal bis zu verspielt-rätselhaften Aufgaben wie "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?"

Der Abend wurde im Rahmen des Engagements von Terre des Hommes für die Antirassismus-Kampagne organisiert. Brigitta Opiela eröffnete die Veranstaltung und schloss sich später mit anderen Gästen dem Team "Gläbbich One-Worlders" an. Das Quiz deckte ein breites Themenspektrum ab – von Fluchtbewegungen und Integrationsbemühungen bis hin zu Rassismus in Deutschland.

Auch lokale Themen standen im Fokus: Fragen zu Erasmus-Schulen, dem Platz der Wanderarbeiter:innen und dem Integrationsrat der Stadt sorgten für Bezug zur Region. Die Mischung aus anspruchsvollen und humorvollen Aufgaben hielt die Stimmung lebendig. Die Organisator:innen beschrieben den Beitrag von Terre des Hommes als sowohl unterhaltsam als auch zum Nachdenken anregend.

Zwölf Teams traten den ganzen Abend über gegeneinander an, testeten ihr Wissen und setzten sich gleichzeitig mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinander. Ziel der Veranstaltung war es, Gespräche anzuregen und in entspannter Atmosphäre Bewusstsein zu schaffen.

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Der Quizabend endete mit angeregten Diskussionen über zentrale Themen in einem freundschaftlichen Rahmen. Die Kombination aus ernsthaften und heiteren Elementen sorgte für breite Resonanz. Das Engagement von Terre des Hommes unterstrich dabei die anhaltenden Bemühungen, Rassismus durch Bildung und Gemeinschaftsarbeit entgegenzuwirken.

Quelle