13 April 2026, 08:29

Queer-feministischer Podcast From Boom to Z bringt Generationen an einen Tisch

Ein Buch mit dem Titel "Die queere Seite der Dinge" und vier illustrierten Frauenköpfen auf dem Cover.

Queer-feministischer Podcast From Boom to Z bringt Generationen an einen Tisch

Neuer queer-feministischer Podcast From Boom to Z gestartet – Generationen von Babyboomern bis Gen Z im Dialog

Ein neuer queer-feministischer Podcast mit dem Titel From Boom to Z ist an den Start gegangen und widmet sich den Generationenkonflikten – von den Babyboomern bis zur Generation Z. Die erste Folge, die am 29. Februar erschien, brachte Vertreter:innen dreier Generationen zusammen, um über Arbeit, Löhne und Vorurteile gegenüber jüngeren Beschäftigten zu diskutieren. Das Format setzt auf Verständigung durch offenen Austausch und faktenbasierte Debatten.

Produziert wird der Podcast von frauenseiten Bremen, einem Online-Portal mit feministischem Schwerpunkt. In der Premiere diskutierten Teilnehmende der Babyboomer-, der Generation X und der Generation Z, wie Klimasorgen, unsichere Renten und persönliche Ängste die Einstellung zu Bezahlung und Beschäftigung prägen.

Jede Folge soll durch Faktenchecks auf Basis aktueller Studien untermauert werden. Künftige Themen reichen von Feminismus über Politik, Bildung, Musik bis hin zu Literatur. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Episode, die den Dialog zwischen den Altersgruppen fortsetzt.

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Das Projekt lädt Hörer:innen ein, eigene Annahmen zu hinterfragen, indem Erfahrungen über Generationen hinweg geteilt werden. Die erste Diskussion drehte sich um bezahlte Arbeit und hinterfragte gängige Klischees über die Generation Z am Arbeitsplatz.

Durch die Verbindung persönlicher Erzählungen mit verifizierten Daten schafft From Boom to Z einen strukturierten Raum für generationenübergreifenden Austausch. Der regelmäßige Erscheinungsrhythmus sichert kontinuierliche Gespräche über gesellschaftliche Veränderungen und gemeinsame Herausforderungen. Die Folgen sind über die Plattform von frauenseiten Bremen und assoziierte Kanäle abrufbar.

Quelle