Plastischer Chirurg predigt über Himmel statt Schönheits-OPs am Bodensee
Auf dem Bus: Promi-Chirurg Mang hält Osterpredigt - Plastischer Chirurg predigt über Himmel statt Schönheits-OPs am Bodensee
Der bekannte Plastische Chirurg Dr. Werner Mang hielt kürzlich eine Fastenpredigt in der Wallfahrtskirche auf dem Bussen in Oberschwaben – und sprach nicht über Schönheitsoperationen, sondern über Himmel, Hoffnung und Nächstenliebe. Eine ungewöhnliche Abkehr von seinen beruflichen Themen.
Mang, Gründer der Bodensee-Klinik, hat seit 1992 über 100.000 Patientinnen und Patienten behandelt. Doch diesmal verband er sein medizinisches Fachwissen mit Gedanken über den Glauben und rief seine Zuhörer auf, in der Fastenzeit tiefere spirituelle Werte zu leben.
In seiner Predigt definierte er die Fastenzeit neu – nicht als bloßen Verzicht auf Süßigkeiten oder den Besuch des Aschermittwochsgottesdienstes, sondern als Zeit der inneren Einkehr, der Toleranz und der Umkehr. Gleichzeitig warnte er: Die katholische Kirche verliere zunehmend den Anschluss an die jüngeren Generationen und müsse attraktiver werden, um zu überleben.
Mit Humor verband Mang seine beiden Welten – Medizin und Glauben –, indem er scherzte, auch der Himmel könnte von einem guten Plastischen Chirurgen profitieren. Doch seine eigentliche Botschaft war ernst: Er forderte Prominente auf, ihren Glauben offen zu zeigen, denn Spiritualität gebe Halt in schwierigen Zeiten.
Abseits des OP-Saals lebt Mang seinen Glauben aktiv: Er betet regelmäßig, ist den Jakobsweg gepilgert und ist überzeugt, dass Spiritualität hilft, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Seine Klinik, die Bodensee-Klinik, steht für diese Haltung – sie will kein "Botox-Fabrik" sein, sondern "verantwortungsvolle Plastische Chirurgie" fördern.
Für Mang gehören Schönheit und Zufriedenheit zusammen. Schon lange vertritt er die Ansicht, dass ästhetische Medizin Patienten zu innerer Ruhe verhelfen kann – die Grundlage für ein erfülltes Leben. Doch in dieser Predigt rückte er die Seele stärker in den Mittelpunkt als das Skalpell.
Seine Worte unterstrichen, dass die Fastenzeit für ihn persönliches Wachstum und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern soll. Die Gemeinde verließ er mit einem Appell: tiefer nachzudenken, die Erneuerung der Kirche zu unterstützen und den Platz des Glaubens im Alltag anzuerkennen.
Gleichzeitig spiegelte seine Botschaft seine berufliche Philosophie wider – die Verbindung von körperlicher Veränderung und seelischem Wohlbefinden –, während er gleichzeitig zu mehr Fokus auf spirituelle Heilung aufrief.
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