Ostdeutsche Ministerpräsidenten beraten auf der ILA Berlin über Luftfahrt und Verkehrspolitik
H.-Dieter HuhnOstdeutsche Ministerpräsidenten beraten auf der ILA Berlin über Luftfahrt und Verkehrspolitik
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin (ILA Berlin) ist derzeit bis Freitag ausschließlich für Fachbesucher geöffnet. Heute treffen sich die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer am Rande der Messe, um über zentrale Fragen der Industrie- und Verkehrspolitik zu beraten.
Im Rahmen einer Sonderkonferenz am Flughafen BER werden Lösungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Verkehr erörtert. Auf der Tagesordnung stehen die Stärkung der Luft- und Raumfahrtbranche, der Ausbau der Drohnentechnologie auf ehemaligen NVA-Militärflughäfen sowie die Optimierung der Schienenanbindung. Zudem wird über die Ausweitung von Langstreckenflügen ab BER diskutiert.
An den Gesprächen nehmen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Elisabeth Kaiser, teil. Nach einer für 13:45 Uhr geplanten Pressekonferenz werden die Regierungschefs der ostdeutschen Länder das ILA-Gelände besichtigen. Am Samstag und Sonntag öffnet die Luftfahrtschau dann für das allgemeine Publikum – allerdings nur für Besucher mit Tickets.
Die Veranstaltung unterstreicht die Bemühungen, die Luftfahrtindustrie und Infrastruktur in Ostdeutschland zu fördern. Der öffentliche Teil der Messe beginnt an diesem Wochenende und bildet den Abschluss der ILA.






