21 January 2026, 16:31

Neue Kreisjugendpflegerin in Goslar bringt über 20 Jahre Erfahrung mit

Das Gebäude des Sozialen Dienstes mit Text an der Wand, einem Fahnenmast mit einer Flagge, einem Metallzaun, Pflanzen, Bäumen, Drähten und einem bewölkten Himmel.

Neue Kreisjugendpflegerin in Goslar bringt über 20 Jahre Erfahrung mit

Simone Böckmann hat eine neue Position als Kreisjugendpflegerin für den Landkreis Goslar übernommen. Seit Jahresbeginn arbeitet sie in der örtlichen Verwaltung und bringt dabei mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Jugendhilfe mit. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, dass alle jungen Menschen in der Region Zugang zu Jugendförderangeboten erhalten.

Böckmanns Karriere in der Jugendhilfe umfasst über 20 Jahre. Von 2001 bis 2003 war sie als kommunale Jugendpflegerin in Liebenburg tätig. Zuvor hatte sie ihr Studium in Hildesheim abgeschlossen und ihr Anerkennungspraktikum beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) in Göttingen absolviert. Zuletzt verbrachte sie mehr als zwei Jahrzehnte bei der Stadtjugendpflege Osterode am Harz.

In ihrer neuen Funktion ist sie für die Vernetzung, Organisation und Koordination von Jugendfördermaßnahmen zuständig. Zudem obliegt ihr die Bedarfsermittlung vor Ort sowie die Einholung von Rückmeldungen, insbesondere zu Fortbildungswünschen. Derzeit führt sie Gespräche mit Verantwortlichen im gesamten Landkreis, um Schwerpunkte zu identifizieren und zukünftige Programme zu gestalten.

Für Böckmann stellt dieser Wechsel einen logischen Schritt in ihrer Laufbahn dar. Sie lebt in Wulften bei Osterode am Harz, auch wenn ihr Tätigkeitsbereich nun den Landkreis Goslar umfasst. Partizipation und Chancengleichheit bleiben dabei zentrale Leitprinzipien ihres Handelns.

Bisher wurden keine Details bekannt gegeben, wer ihre Nachfolge antreten oder welches berufliche Profil diese Person mitbringen wird.

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Mit Böckmanns Amtsantritt erhält die Jugendförderung im Landkreis Goslar eine neue koordinierende Kraft. Ihre Erfahrung und ihr Fokus auf Barrierefreiheit sollen die lokalen Angebote stärken. Über eine mögliche Nachbesetzung ihrer vorherigen Position wurde bisher nichts verlautbart.