14 March 2026, 12:30

Massive Fan-Ausschreitungen beim VfB Lübeck gegen HSV II eskalieren in Gewalt

Zwei Männer ringen vor jubelnder Menge, mit Text oben und unten im Bild, beide zeigen intensive Entschlossenheit.

Chaos in der Regionalliga - Neun Verletzte Nach Fußballspiel - Massive Fan-Ausschreitungen beim VfB Lübeck gegen HSV II eskalieren in Gewalt

Ausschreitungen bei Fußballspiel zwischen VfB Lübeck und dem Hamburger SV II

Ein Fußballspiel zwischen dem VfB Lübeck und der zweiten Mannschaft des Hamburger SV eskalierte am 13. März 2026 in Gewalt. Im Lohmühlenstadion in Lübeck kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Fans, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Die Polizei griff ein, um die verfeindeten Fangruppen zu trennen und die Lage zu beruhigen.

Die Unruhen begannen, als sich gegnerische Fanlager während des Spiels gegenseitig attackierten. Mehr als 50 Personen waren in die Schlägerei verwickelt, bei der sechs Menschen Verletzungen davontrugen. Diese Verletzungen standen im Zusammenhang mit den körperlichen Auseinandersetzungen und waren unabhängig von den Folgen durch den Einsatz von Pyrotechnik im Stadion.

Drei VfB-Lübeck-Anhänger erlitten eine Rauchgasvergiftung, nachdem in ihrem Block Leuchtfackeln gezündet worden waren. Neun weitere Personen zogen sich leichte Verletzungen während des Spiels zu. Die Polizei schritt umgehend ein, um die Kämpfe zu beenden, und nahm Personalien der Beteiligten auf.

Im Anschluss wurden verstärkte Streifen um das Stadion eingesetzt, um weitere Ausschreitungen zu verhindern. Die Behörden haben Ermittlungen zur Ursache der Konfrontation eingeleitet. Angesichts der hohen Zahl der Beteiligten rechnet die Polizei mit einer längeren Dauer der Untersuchungen.

Bei dem Vorfall wurden sechs Fans durch die Schlägerei verletzt, drei weitere litten unter den Folgen der Pyrotechnik. Die Ermittler sammeln weiterhin Beweise, um den Auslöser der Gewalt zu klären. Die Ermittlungen dauern an.

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