Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Reformen
Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer hochrangigen Gesprächsrunde zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), vereint führende Vertreter aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen, um den Schutz von Kindern in ganz Deutschland zu stärken.
Die Gesprächsrunde beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der Anfang dieses Jahres im Schloss Bellevue stattfand, und setzt die gemeinsamen Bemühungen fort, aktuelle Herausforderungen im Kinderschutz zu bewältigen.
Königin Silvia, die die WCFD 1999 gründete, wird von Elke Büdenbender begleitet, der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Büdenbender unterstützt die Initiative. Auch Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), ist in die Organisation der Veranstaltung eingebunden.
Die Teilnehmer werden bestehende Schutzlücken analysieren und klare Verantwortlichkeiten für die Verbesserung der Kindersicherheit festlegen. Ziel der Gespräche ist es, politische Zusagen in praktische Maßnahmen umzusetzen. Die Veranstaltung baut auf früheren Diskussionen auf und zielt darauf ab, die Kinderschutzpolitik in Deutschland zu stärken. Vertreter verschiedener Bereiche sollen mit konkreten Aufgaben und nächsten Schritten nach Hause gehen. Die Ergebnisse werden die künftigen Anstrengungen prägen, Kinder in Deutschland besser zu schützen.






