09 February 2026, 21:20

Interreligiöser Rundgang in Winterthur zeigt Fastentraditionen aus drei Glaubenswelten

Eine Gruppe von Menschen steht um einen Tisch in einer Kirche, hält Bücher in den Händen, mit einem Tuch und einem Blumenstrauß auf dem Tisch und Fotorahmen, Lampen, einem Fenster und einem hölzernen Objekt im Hintergrund.

Interreligiöser Rundgang in Winterthur zeigt Fastentraditionen aus drei Glaubenswelten

Winterthur veranstaltet diesen Monat einen interreligiösen Rundgang zu Fastentraditionen

Dieser Monat steht in Winterthur im Zeichen des interreligiösen Dialogs: Die Stadtkirche Winterthur lädt Einwohnerinnen und Einwohner zu einem gemeinsamen Rundgang durch zentrale Gotteshäuser ein, um die Fastenbräuche verschiedener Religionen kennenzulernen. Bei dem Event besuchen die Teilnehmenden gemeinsam religiöse Stätten der Stadt und erhalten Einblicke in unterschiedliche Glaubensrichtungen.

Startpunkt ist das Rathaus Winterthur, wo sich Interessierte ab 14:30 Uhr in der Eingangshalle versammeln können. Vor dem Aufbruch informieren Infostände über Fastentraditionen aus verschiedenen Religionen. Um 15:00 Uhr beginnt die offizielle Eröffnung mit Grußworten von Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum, Propst Martin Tenge, Suat Durgut (Vorsitzender des Muslimrats) und Propst Lars Dedekind.

Um 15:30 Uhr bricht die Gruppe zur katholischen Kirche St. Aegidien auf. Von dort geht es weiter zur neu eröffneten albanischen Fatih-Camii-Moschee, bevor der Rundgang in der Kathedrale St. Blasii endet. An jedem Ort erhalten die Teilnehmenden vertiefte Einblicke, wie das Fasten in den jeweiligen Glaubensgemeinschaften gelebt wird.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 18. Februar, statt und ist Teil einer Initiative, die den Austausch und das Verständnis zwischen den Religionen in Winterthur fördern soll.

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Der Rundgang bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die religiöse Vielfalt ihrer Stadt hautnah zu erleben. Durch den Besuch einer Kirche, einer Moschee und einer Kathedrale lernen sie Fastenrituale aus erster Hand kennen. Die Organisatoren hoffen, dass die Begegnungen die interreligiösen Verbindungen in Winterthur stärken.