ILA Berlin 2025: Forschungsflughafen zeigt Innovationen für die Luftfahrt der Zukunft
H.-Dieter HuhnILA Berlin 2025: Forschungsflughafen zeigt Innovationen für die Luftfahrt der Zukunft
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) öffnet vom 10. bis 14. Juni in Berlin ihre Tore. Veranstaltungsort ist das Berlin ExpoCenter Airport (BER), wo über 750 Aussteller aus aller Welt zusammenkommen. Zu den Highlights zählt die Präsentation des Forschungsflughafens, eines führenden europäischen Zentrums für Mobilitäts- und Energieforschung.
Der Forschungsflughafen in Braunschweig-Nord ist eine der wichtigsten interdisziplinären Forschungsstätten Europas. Hier arbeiten in 40 Instituten und Unternehmen mehr als 3.700 Fachkräfte an zukunftsweisenden Projekten – nicht nur in der Luftfahrt, sondern auch darüber hinaus. Gleichzeitig dient der Standort als einzigartiges Testfeld, das wissenschaftliche Forschung mit dem realen Flugbetrieb verbindet.
Auf der ILA wird der Forschungsflughafen im Niedersächsischen Luftfahrtbereich (Chalets Ost, Stände 22–24) vertreten sein. Für Braunschweig sind unter anderem die Braunschweig Zukunft GmbH, die Technische Universität Braunschweig, Aerodata AG und INVENT GmbH vor Ort.
Am 10. Juni von 16:00 bis 17:30 Uhr leitet Marianne Kovar-Lopez von der Braunschweig Zukunft GmbH einen Workshop mit dem Titel „Flughäfen als kritische Infrastruktur und Innovationslabore“. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Flughäfen technologische Fortschritte vorantreiben und gleichzeitig essenzielle Abläufe sichern können.
Die Präsenz des Forschungsflughafens auf der ILA Berlin unterstreicht seine Bedeutung als wirtschaftliches und wissenschaftliches Kompetenzzentrum. Durch die Vernetzung von Forschungseinrichtungen, Bundesbehörden und Industriepartnern prägt der Standort maßgeblich die Zukunft der Luftfahrt und Energiewende. Besucher der Messe erhalten Einblicke in aktuelle Projekte und Kooperationen.






