Hildesheim feiert zehn Jahre Inklusionsoffensive mit bewegenden Geschichten
H.-Dieter HuhnHildesheim feiert zehn Jahre Inklusionsoffensive mit bewegenden Geschichten
Zehn Jahre Einsatz für Inklusion: Feierlichkeiten in Hildesheim markieren Jubiläum der Inklusionsoffensive
Ein jahrzehntelanges Engagement für Inklusion im niedersächsischen Bildungssystem wurde kürzlich in Hildesheim gewürdigt. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Inklusionsoffensive an den Landesbildungszentren kamen Verantwortliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Familien zusammen, um über erreichte Fortschritte zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen.
Den Abschluss der Feierlichkeiten zu „10 Jahre Inklusionsoffensive mit den Landesbildungszentren“ bildete eine Veranstaltung in Hildesheim. Die stellvertretende Staatssekretärin Gesa Schirrmacher und Silke Niepel, Präsidentin des Landesamts für Soziales, Jugend und Familie, eröffneten die Veranstaltung mit begrüßenden Worten.
Im Laufe des Tages boten Podiumsdiskussionen Mitarbeitenden, Eltern und ehemaligen Schülerinnen und Schülern eine Plattform, um die Errungenschaften der Landesbildungszentren der vergangenen zehn Jahre zu reflektieren. Im Mittelpunkt standen dabei konkrete Auswirkungen und persönliche Erlebnisberichte der Beteiligten. Das Landesamt für Soziales, Jugend und Familie organisierte die Veranstaltung; der Name der aktuellen Amtsinhaberin war in öffentlichen Unterlagen Stand Januar 2026 jedoch nicht bestätigt. Die Zusammenkunft unterstrich die anhaltenden Bemühungen, inklusive Bildung in der gesamten Region zu fördern.
Die Feier in Hildesheim bildete den Abschluss eines Jahrzehnts engagierter Arbeit der Landesbildungszentren. Die Gespräche zwischen Fachkräften, Familien und ehemaligen Lernenden zeigten deutlich, wie weitreichend die Initiative wirkt. Das Jubiläum diente zugleich als Rückblick auf erzielte Erfolge und als Aufbruch in die nächste Phase der Inklusionsentwicklung.
