Hamburgs neue immersive Kleopatra-Ausstellung entführt Besucher ins alte Ägypten
Mia StollNach den Wikingern kommt nun Kleopatra nach Hamburg - Hamburgs neue immersive Kleopatra-Ausstellung entführt Besucher ins alte Ägypten
Hamburg bereitet sich auf eine große immersive Ausstellung über Kleopatra vor – die legendäre letzte Königin des alten Ägypten
Ab dem 17. April öffnet in Hamburg die Ausstellung Kleopatra ihre Tore und lädt Besucher ein, tief in das politische Wirken, die berühmten Liebesaffären und den prunkvollen Lebensstil der ägyptischen Herrscherin einzutauchen. Tickets für das Event in der Hansestadt sind bereits erhältlich.
Auf über 2.000 Quadratmetern im Hamburger Stadtteil Altona-Nord, im Veranstaltungsort Diebsteich – wo zuvor bereits die immersive Wikinger-Ausstellung zu sehen war –, wird die Schau mit modernster Technik Kleopatras Welt zum Leben erwecken. Riesige Videoprojektionen, interaktive Installationen und Virtual-Reality-Erlebnisse versprechen ein eindrucksvolles Eintauchen in ihre Zeit. Die Besucher erwarten originale Artefakte, 3D-Hologramme, 360-Grad-Projektionen und Augmented-Reality-Elemente, die ihre Geschichte in atemberaubendem Detail nachzeichnen.
Kleopatra zählt bis heute zu den mächtigsten Frauen der Geschichte – bekannt für ihren scharfen politischen Verstand, ihre drei Kinder und ihren bleibenden Einfluss auf die antike Welt. Die Hamburger Ausstellung ist bis zum 17. Mai zu sehen, während parallel eine weitere Version in Madrid gezeigt wird. Anschließend begeben sich beide Schauen auf internationale Tournee, darunter auch mit einem Halt in Ägypten.
Die Kleopatra-Ausstellung verbindet Technik und Geschichte, um einen neuen Blick auf ihr außergewöhnliches Leben zu werfen. Nach dem Debüt in Hamburg wird die Schau weiterreisen und einem weltweiten Publikum die Möglichkeit bieten, ihr Erbe durch moderne Erzählformen zu erkunden. Welche historischen Quellen oder archäologischen Funde genau in den Ausstellungen präsentiert werden, haben die Veranstalter bisher nicht näher spezifiziert.
