Göttinger Polizei verwandelt Sport-Challenge in 3.500 Euro für Kinderhilfsprojekte
Lidia HartungGöttinger Polizei verwandelt Sport-Challenge in 3.500 Euro für Kinderhilfsprojekte
Zwei Monate, 3.500 Euro für den guten Zweck: Sport-Challenge der Göttinger Polizei kommt bedürftigen Kindern zugute
Bei einer zweimonatigen Sport- und Fitness-Challenge des Polizeidirektion Göttingen sind über 3.500 Euro für wohltätige Zwecke zusammengekommen. 441 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen teil und traten in Teams gegeneinander an, um Spenden für selbst gewählte Projekte zu erwirtschaften. Die Sieger durften anschließend entscheiden, welche lokalen Einrichtungen für benachteiligte Kinder die Gelder erhalten.
Die Challenge lief vom 1. August bis zum 30. September. 41 Teams der Polizeidirektion dokumentierten ihre sportlichen Aktivitäten, wobei die drei besten Mannschaften den Löwenanteil der insgesamt 3.533 Euro unter sich aufteilten: Das siegreiche Team erhielt 50 Prozent, der zweite Platz 30 Prozent und der dritte Platz 20 Prozent der Summe.
Vertreter der Gewinnerteams überreichten die Spenden gemeinsam mit Polizepräsidentin Tanja Wulff-Bruhn persönlich. Den größten Betrag in Höhe von 1.766 Euro erhielt das Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter in Göttingen, das sich um junge Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen kümmert. Die Jonathan-Stiftung in Hildesheim bekam 706 Euro zur Unterstützung von Kindern mit schweren Behinderungen und ihren Familien.
Die Initiative Every Workout Counts, die im Rahmen des Projekts Luftsprung sportliche Aktivitäten für Kinder mit Krebs fördert, erhielt 1.149 Euro. Organisiert wurde die Aktion vom Gesundheitsteam der Polizei, das sportliches Engagement direkt in Hilfe für regionale Kinderhilfsprojekte umwandelte.
Durch die Challenge wurde körperliche Aktivität in konkrete Unterstützung für Kinderhilfsorganisationen in der Region umgesetzt. Insgesamt flossen 3.533 Euro an drei Einrichtungen – angetrieben vom Engagement der Belegschaft der Polizeidirektion. Die Aktion zeigte zudem, wie betriebliche Gesundheitsprogramme einen Beitrag für das Gemeinwohl leisten können.
