Das ist, was Gil Ofarims Anwälte ihm vor dem Dschungelcamp rieten - Gil Ofarim zahlt 70.000 Euro – und schweigt zum Davidstern-Skandal
Der juristische Nachspiel des Davidstern-Skandals um Gil Ofarim ist nun beendet – für den Musiker mit Gesamtkosten von rund 70.000 Euro. Eine vertraglich vereinbarte Schweigepflicht verhindert, dass er sich öffentlich zum Fall äußert, auch während seiner Teilnahme an Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!
Ausgelöst wurde der Streit, als ein Hotelmitarbeiter Ofarim antisemitisches Verhalten vorwarf, was zu einem Gerichtsverfahren führte. Ursprünglich forderte der Angestellte 40.000 Euro Schadensersatz. Nach Verhandlungen einigten sich beide Seiten außergerichtlich auf eine Zahlung von 20.000 Euro.
Ofarims Anwalt, Alexander Stevens, bestätigte, dass die Vereinbarung eine "gentleman's agreement" sowie eine Unterlassungserklärung umfasste. Damit ist Ofarim rechtlich daran gehindert, den Vorfall zu thematisieren. Sein Anwaltsteam riet ihm zudem, sich während seiner Reality-TV-Teilnahme nicht zum Fall zu äußern, um weitere Komplikationen zu vermeiden.
Zwischen Schadensersatz, Strafzahlungen und Anwaltskosten beliefen sich die Gesamtkosten des Skandals auf etwa 70.000 Euro.
Der Fall ist nun abgeschlossen, Ofarim bleibt an die Vertraulichkeitsklausel gebunden. Er wird sich nicht öffentlich zum Skandal äußern, und die finanzielle Einigung bleibt bestehen. Die Vereinbarung schließt weitere rechtliche Schritte von beiden Seiten aus.
