07 February 2026, 17:04

Gifhorns Hundesteuer bleibt stabil – trotz sinkender Hundezahlen

Ein aufgeschlagenes Buch mit dem Titel "Internationale Ausstellung von Jagd- und Luxus-Hunden nach Frankfurt a.M." mit einem Schwarz-Weiß-Foto eines Hundes und begleitendem Text.

Gifhorns Hundesteuer bleibt stabil – trotz sinkender Hundezahlen

Gifhorn setzt weiterhin auf Hundesteuer als zuverlässige Einnahmequelle

Jedes Jahr müssen Hundehalter in Gifhorn ihre Tiere anmelden und eine jährliche Gebühr entrichten. Die aktuellen Zahlen zeigen zwar einen leichten Rückgang bei den registrierten Hunden, doch die Steuereinnahmen bleiben stabil.

Im Jahr 2023 waren in der Stadt 2.500 Hunde gemeldet, wodurch 227.000 Euro an Hundesteuer eingenommen wurden. Im Folgejahr sank die Zahl leicht auf 2.406 angemeldete Hunde, während die Einnahmen auf 220.652 Euro zurückgingen.

Bis zum 1. Januar 2025 verringerte sich die Anzahl weiter auf 2.384 Hunde. Bis Ende desselben Jahres lag die Gesamtzahl bei 2.367. Trotz des Rückgangs stieg das Steueraufkommen 2025 auf 222.397 Euro.

Hundehalter in Gifhorn zahlen jährlich 78 Euro für den ersten Hund. Für einen zweiten Hund beträgt die Gebühr 144 Euro, für jeden weiteren 156 Euro. Als gefährlich eingestufte Hunde verursachen zusätzliche Kosten von 600 Euro pro Jahr. Allerdings liegen keine Daten darüber vor, wie viele solcher Hunde 2025 oder in den Vorjahren in der Stadt gemeldet waren.

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Die Zahl der registrierten Hunde in Gifhorn ist in den letzten drei Jahren schrittweise gesunken. Dennoch sind die Steuereinnahmen vergleichsweise stabil geblieben. Das kommunale System sichert so einen kontinuierlichen finanziellen Beitrag der Hundehalter – Jahr für Jahr.