28 January 2026, 19:23

Dramatische Rettung: Drei Menschen aus der Hunte in Wildeshausen geborgen

Eine Gruppe von Feuerwehrleuten in Schutzausrüstung, einschließlich Helmen, Handschuhen und Sauerstoffflaschen, arbeitet an einem Boot mit Rohren und anderen Gegenständen im Hintergrund und Plakaten mit Text an der Wand.

Dramatische Rettung: Drei Menschen aus der Hunte in Wildeshausen geborgen

Drei Menschen aus der Hunte in Wildeshausen gerettet

Am Samstagnachmittag wurden drei Personen aus der Hunte in Wildeshausen gerettet, nachdem sie in eine starke Strömung geraten waren. Einsatzkräfte rückten schnell zum Unglücksort nahe des Abschnitts Wiekau aus, wo eine Frau, ein Kind und ein Passant ins Wasser geraten waren. Alle drei konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden.

Gegen 15:15 Uhr war der Alarm ausgelöst worden, nachdem Meldungen eingingen, ein Kind drohe zu ertrinken. Feuerwehrleute aus Wildeshausen sowie Rettungskräfte wurden umgehend zum Einsatzort geschickt. Drei Feuerwehrleute trafen als Erste mit einem Einsatzleitfahrzeug ein und planten bereits auf der Anfahrt die Rettungsmaßnahmen.

Vor Ort fanden die Retter die Frau und das Kind im Kampf gegen die Strömung vor, während ein hinzugekommener Helfer – der zu retten versucht hatte – ebenfalls mitgerissen worden war. Ein Feuerwehrmann und ein Notarzt gingen ins Wasser, um die Rettung durchzuführen. Der Feuerwehrmann brachte das Kind in Sicherheit, während der Arzt die Mutter befreite, die sich in einer Leine verfangen hatte.

Der erschöpfte Passant wurde anschließend aus dem Wasser gezogen und medizinisch versorgt. Die gesamte Aktion dauerte etwa 30 Minuten, bevor die Geretteten an Rettungssanitäter übergeben wurden. Alle drei konnten später unverletzt entlassen werden.

Die Feuerwehr warnte im Nachgang vor den Gefahren verborgener Strömungen in der Hunte. Die Behörden raten davon ab, Flüsse an ungesicherten Stellen zu betreten, und mahnen zur Vorsicht beim Einsatz von Schwimmhilfen.

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An der Rettung waren Feuerwehrleute und medizinisches Personal in abgestimmter Aktion beteiligt, sodass niemand bleibende Schäden davontrug. Die örtlichen Einsatzkräfte betonen weiterhin die Risiken, die von Flüssen ausgehen – selbst bei scheinbar ruhigen Bedingungen. Weitere Details zu den beteiligten Rettungskräften wurden nicht bekannt gegeben.