27 April 2026, 00:38

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer 'Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96'-Tafel.

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht vorzeitig in der Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit einem souveränen 4:0 gegen Freiburg die Champions-League-Teilnahme

Mit einem deutlichen 4:0 (3:0)-Erfolg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund vorzeitig den Einzug in die nächste Champions-League-Saison perfekt gemacht. Der Sieg, der drei Spieltage vor Schluss gelang, garantiert den Schwarz-Gelben einen Platz unter den ersten Vier der Bundesliga. Gleichzeitig festigte der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen seinen vierten Rang.

Die Dortmunder überrannten die Breisgauer von Beginn an: Maximillian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen innerhalb der ersten 30 Minuten und setzten Freiburg mit ihrem frühen Offensivfeuerwerk unter Druck. Fabio Silva machte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Kantersieg perfekt.

Trainer Niko Kovač gab Samuele Inacio erstmals die Startelf-Chance – der Verteidiger überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter Applaus ausgewechselt wurde. Auch Torhüter Gregor Kobel glänzte und verhinderte mit einer Parade gegen Cyriaque Irié ein spätes Ehrentor für die Gäste. Besonders bemerkenswert: Der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert feierte in den Schlussminuten sein Bundesliga-Debüt.

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Freiburgs Coach Julian Schuster rotierte nach der Halbfinal-Niederlage im DFB-Pokal kräftig durch. Dabei kam mit Rouven Tarnutzer ein weiteres junges Talent zum Zug: Der 18-jährige Mittelfeldspieler gab als Einwechselspieler sein Profi-Debüt.

Unterdessen bleibt der VfB Stuttgart nach dem 1:1 gegen Werder Bremen Vierter – punktgleich mit Hoffenheim, aber mit der besseren Tordifferenz. Während die Dortmunder mit drei Spieltagen Restprogramm ihre Rückkehr in die Königsklasse besiegelten, unterstrich das Spiel auch den Aufschwung junger Talente: Sowohl Albert als auch Tarnutzer debütierten in der ersten Mannschaft. Stuttgart hingegen hält im Kampf um die internationalen Plätze weiter die Zügel fest in der Hand.

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