23 December 2025, 09:04

CDU fordert mehr Platz für Jugendfeuerwehr

Eine Gruppe von Menschen hält Feuerstöcke vor einem Gebäude.

CDU fordert mehr Platz für Jugendfeuerwehr

CDU fordert mehr Platz für Feuerwehr-Nachwuchs

Laut CDU unterhalten die 30 Feuerwehrwachen in Braunschweig derzeit 26 Kinder- und 29 Jugendfeuerwehren mit insgesamt rund 500 Mitgliedern. Häufig gestaltet sich die Lagerung von Ausrüstung, Zelten und Kleidung schwierig, da in vielen Standorten geeigneter Stauraum fehlt.

Braunschweigs CDU-Fraktion setzt sich für bessere Lagerbedingungen in neuen Feuerwehrhäusern ein, um die Nachwuchsarbeit zu stärken. In einem aktuellen Antrag weist die Partei auf den Mangel an Platz für Geräte, Zelte und Uniformen hin, die von jungen Ehrenamtlichen genutzt werden. Sollte der Vorschlag angenommen werden, würden künftig in jedem Neubau 20 Quadratmeter zusätzlicher Stauraum speziell für die Jugendfeuerwehren vorgesehen.

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Aktuell gibt es in der Stadt 30 Feuerwehrstandorte, an denen 26 Kinder- und 29 Jugendfeuerwehren aktiv sind. Rund 500 junge Mitglieder engagieren sich dort – doch viele Wachen kämpfen mit beengtem Lagerraum. Die räumliche Enge erschwert es, die notwendige Ausrüstung übersichtlich und griffbereit zu halten.

Die CDU begründet ihren Vorstoß damit, dass attraktivere Rahmenbedingungen mehr Jugendliche für den Feuerwehrdienst gewinnen könnten. Ihr Plan sieht vor, die Flächenvorgaben für Neubauten anzupassen, um künftig ausreichend Stauraum für die Nachwuchsarbeit sicherzustellen. Der Antrag wird zunächst am 19. November im Ausschuss für Feuerwehr, Katastrophenschutz und öffentliche Ordnung beraten. Die endgültige Abstimmung im Verwaltungsausschuss ist für den 2. Dezember angesetzt. Bei einer Zustimmung würde die Neuregelung verbindlich für alle künftigen Feuerwehrneubauten in Braunschweig gelten.

Ziel der Änderungen ist es, die Arbeitsbedingungen für die Jugendfeuerwehren durch praktikablere Lagerlösungen zu verbessern. Angesichts von 500 jungen Mitgliedern in der Stadt könnte der zusätzliche Platz die Verwaltung der Ausrüstung erleichtern und die Angebote ausbauen. Die Entscheidung im Dezember wird zeigen, ob die neuen Standards in Kraft treten.