12 December 2025, 11:05

Braunschweigs Schillhaus glänzt nach Sanierung in neuem Licht

Eine Gedenktafel neben einem Geländer in einem Friedhof, mit Treppen am unteren Ende, Gras und Bäumen auf der rechten Seite, Gräbern hinter dem Geländer und Gebäuden und Bäumen im Hintergrund.

Braunschweigs Schillhaus glänzt nach Sanierung in neuem Licht

Schillhaus nach Sanierung wiedereröffnet

Nach fünfmonatigen Renovierungsarbeiten hat Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum das Schillhaus in Braunschweig feierlich wiedereröffnet. Mit einer Investition von rund 320.000 Euro hat die Stadt das historische Gebäude behutsam instand setzen lassen.

Das Schillhaus in Braunschweig ist nach einer fünfmonatigen Sanierung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das denkmalgeschützte Gebäude dient als Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus. Ziel des Projekts war es, die historische Substanz zu bewahren und gleichzeitig den Ort als Lern- und Reflexionsstätte für die Zukunft zu stärken.

Die Arbeiten begannen mit dem Abriss des alten Daches und umfasste statische Verstärkungen des Bauwerks. Zudem wurden die Fassade, die Fenster sowie die Innenräume originalgetreu restauriert und mit einem frischen Anstrich versehen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 320.000 Euro, die vollständig von der Stadt getragen wurden.

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Die Wiedereröffnung am 28. November leitet eine neue Phase für das Schillhaus ein. Besucher können nun die restaurierte Gedenkstätte erkunden, die an die Vergangenheit erinnert und zugleich die Bedeutung des Schutzes demokratischer Werte unterstreicht. Durch die Investition der Stadt bleibt der Ort auch für kommende Generationen als Mahnmal und Lernort erhalten.